Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. Wandlitz.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Wir stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte Wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. Wandlitz.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Wir stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte Wir Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

SPD
Wandlitz

Füreinander. Miteinander. Wandlitz.

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen!
Unsere Gemeinde hat eine einzigartige Charakteristika von malerischen Ortsteilen, grünen Oasen bis hin zu einem lebhaften Gemeindeleben und dennoch liegen vor uns auch Herausforderungen.

Füreinander. Miteinander. Wandlitz.
Wir, der SPD Ortsverein Wandlitz, tritt mit großer Leidenschaft und dem Ziel an, soziale Themen in Wandlitz gemeinsam mit Ihnen zu gestalten und auch weiterzuentwickeln.

Hier informieren wir Sie über aktuelle Themen und Veranstaltungen in unserem Ortsverein SPD-Wandlitz, unserer Fraktion in der Gemeindevertretung, aus den Ortsteilen der Gemeinde Wandlitz: Basdorf, Klosterfelde, Lanke, Prenden, Schönerlinde, Schönwalde, Stolzenhagen, Wandlitz und Zerpenschleuse und aus dem Landkreis Barnim.

Mit den besten Grüßen
Ihr Vorstand des SPD OV-Wandlitz

 


 

 

Aktuelles aus dem SPD Ortsverein Wandlitz und dem Landkreis Barnim


Veranstaltung

Veranstaltung

Workshop mit Referent und Demokratiewissenschaftler Magnus Wurm zum Erkennen und Entschlüsseln rechtsextremer Zeichen in den Sozialen Medien. Eine Einladung zu kritischer Analyse, konstruktivem Dialog und verantwortlichem Handeln – informativ und interaktiv.

Rechtsextreme Parolen sind oft verschlüsselt – scheinbar harmlos, aber voller demokratiefeindlicher Botschaften zeigen sie sich beispielsweise in den Sozialen Medien, zum Beispiel über Emojis. Diese sind in Chats und Kommentarspalten allgegenwärtig. Mit zahlreichen für sich umgedeuteten Symbolen haben Rechtsextremisten längst Einzug in den digitalen Raum gehalten und nehmen so immer stärker Einfluss auf den Diskurs in den Sozialen Medien. Dieser Workshop zeigt die Mechanismen auf, wie Sprache und Symbole instrumentalisiert werden und entschlüsselt solche rechtsextremen Codes interaktiv mit den Teilnehmenden. Ziel ist es, sensibilisiert zu werden und gleichermaßen Handlungsempfehlungen zu geben, um dem gesellschaftlich entgegenzutreten.

Die Veranstaltung leitet der Demokratiewissenschaftler und Referent Magnus Wurm. Der Workshop wird unter Nutzung des digitalen Tools „Mentimeter“ durchgeführt, Teilnehmende werden daher gebeten ihr Smartphone mitzubringen.

24. Juni 2026 von 18:00 – 20:30 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum Basdorf
René-Iskin-Ring 1
16348 Wandlitz OT Basdorf/ BAR

Anmelden kann man sich:

per E-Mail an info@sgk-brandenburg.de

telefonisch unter 0331 / 730 98 200

oder hier (externer Link)


Veranstaltung der AG 60plus vom 19.03.2026 in Wandlitz

Die AG 60plus im Landkreis Barnim hat sich für eine Veranstaltung zum Thema Hospiz entschieden. Es ist ein schwieriges und ein sensibles Thema, es ist teilweise auch ein Tabuthema, über das man ungern spricht. Gerade deshalb und weil es zwei Hospize im Landkreis Barnim gibt, wollte sich die AG 60plus dieser Aufgabe widmen.

„Hospize in Barnim“ lautete daher die Überschrift unserer Einladung. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Verein „Drachenkopf“ in Eberswalde mit dieser Thematik. Bereits in den 1990-Jahren wurde dort ein Hospiz errichtet. Später wurden der Verein auch im ambulanten und häuslichen Bereich tätig. Seit September 2025 betreibt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein stationäres Hospiz in Wandlitz, das sich in einer sehr schönen Lage am Wandlitzer See befindet. Die verantwortlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hospizarbeit in Eberswalde und in Wandlitz waren sofort bereit, uns bei der Durchführung der Veranstaltung fachlich zu unterstützen. Als Gäste durften wir unseren Landrat Daniel Kurth, wie auch den Bürgermeister der Gemeinde Wandlitz Herrn Oliver Borchert begrüßen. Insgesamt kamen etwa fünfzig interessierte Bürger und Bürgerinnen in die „Kulturbühne zum Goldenen Löwen“.

Das Grußwort des Bürgermeisters Oliver Borchert zeigte noch einmal eindrucksvoll die Historie von der Planung bis zur Inbetriebnahme des stationären Hospizes „Am Wandlitzer See“. Er sei froh, ein so wichtiges Angebot für Menschen in schwierigster Lage in Wandlitz zu haben und bedankte sich bei dem Betreiber, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Der Landrat ging auf die Bedeutung der Hospizarbeit im Allgemeinen ein. Auch er erwähnte die Möglichkeit in der letzten Phase eines Lebens in Geborgenheit und ohne Schmerzen hinübergleiten zu können. Er bedankte sich bei den Mitarbeitenden für die sehr gute und aufopferungsvolle Arbeit.

Die Vertreter der beiden Hospizdienste kamen in der anschließend von Rolf Brunssen geleiteten Podiumsdiskussion zu Wort und stellten in sehr gut verständlichen Worten ihre Arbeit vor. Dabei wurde deutlich, dass sich die Begleitung und die Betreuung der Patienten, die dort als Gäste bezeichnet werden, immer nach deren Bedürfnissen richtet. Es gibt kein „Muss“ mehr, alles wird in guter Atmosphäre abgesprochen, alle Wünsche werden akzeptiert. Der anwesende Palliativmediziner Dr. Andreas Funke berichtete sehr eindrücklich über die Möglichkeiten eines begleitenden Sterbens ohne Angst und ohne Schmerzen. Er wies darauf hin, dass die Palliativmedizin heute sehr weit vorangeschritten ist. Wie sich in der Diskussion herausstellte, kann die Personalsituation als gut bezeichnet werden. Das stationäre Hospiz in Wandlitz hat Platz für 16 Gäste, in Eberswalde sind es 9 Plätze. Es sind durchgängig zwei bis drei Mitarbeiter anwesend. Das gilt auch für die Nachtschichten.

Die Frage nach den Kosten für einen Aufenthalt im Hospiz konnte auch zufriedenstellend beantwortet werden. Zurzeit werden 95% von der zuständigen Krankenkasse getragen, die restlichen 5% stammen aus Spendenmitteln. Es ist tatsächlich so, dass der Gast bzw. die Angehörigen im stationären Bereich keine Eigenmittel einsetzten müssen. Die Fachleute wünschten sich, dass die Krankenkassen auch im ambulanten Bereich den gesamten Betrag übernehmen würden. Die Spendenakquise ist für kleinere Träger teilweise sehr aufwendig. Es war wie immer eine sehr gute und informative Veranstaltung. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, den Fachleuten ihre individuellen Fragen zu stellen.

Zum Abschluss nutzten viele der Teilnehmenden die Gelegenheit, das Hospiz „Am Wandlitzer See“ kennenzulernen. Frau Weiden, die zuständige Pflegedienstleiterin, sowie Frau Adam führten durch die Einrichtung, in der weitere Fragen beantwortet werden konnten. Die AG 60plus bedankt sich bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, bei den verantwortlichen Akteuren sowie den beiden Trägern, die Stiftung Lobetal und dem Verein „Am Drachenkopf“, für die engagierte Unterstützung. Die AG 60plus wird sich weiter bemühen, auch schwierige Themen mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu besprechen

AG 60plus Barnim


Frohe Ostern

Termine und Veranstaltungen der SPD im Barnim


HEUTE
26.11.
Veranstaltung